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Leistungen - Energie
Die Energiekosten steigen und dies wird sich langfristig auch nicht ändern. Gleichzeitig geht sowohl im privaten und öffentlichen Bereich, als auch in Industrie und Gewerbe immer noch zuviel Energie ungenutzt verloren. Hier schlummern große Reserven! Die Erschließung dieser Reserven führt zu einer Steigerung der Energie- produktivität, zu einer Kostensenkung und gleichzeitig auch zu einer Verringerung von erheblichen Umweltbelastungen.
Gebäudenergiepass (dena)
Der bedarfsorientierte Energiepass soll beim Bau, beim Verkauf oder der Vermietung eines Gebäudes dem potenziellen Käufer oder Mieter einen Überblick über die Gesamtenergieeffiziens des Gebäudes in Hinblick auf die benötigte Primär- und Endenergie geben. Man kann auf dem ersten Blick erkennen ob ein Gebäude besonders umweltverträglich beheizt wird. Der bedarfsorientierte Energiepass hat gegenüber dem verbrauchsorientierten Energiepass den Vorteil, dass er Auskunft über den errechneten Energiebedarf eines Gebäudes ohne die Abweichungen durch das Nutzerverhalten gibt. Somit lassen sich alle Häuser miteinander vergleichen. Da im Energiepass Modernisierungsempfehlungen abgegeben werden ist zu beachten, dass diese einem fachlichen Rat entsprechen und somit der Energiepass kein Ersatz für eine Gebäudeenergieberatung darstellt, die sich intensiver mit dem Gebäude auseinandersetzt. Derzeit sind Energiepässe (Energieausweis) nur für Neubauten oder bei Bestandsbauten im Falle einer wesentlichen Änderung vorgeschrieben. Die EU-Gebäuderichtlinie 2002/91/EG schreibt vor, das ab Januar 2006 auch für Altbauten bei Neuvermietung und Verkauf, Energiepässe vorgelegt werden müssen. In Deutschland werden die entsprechenden Verordnungen und Verwaltungsvorschriften voraussichlich jedoch erst ab Herbst 2006 in Kraft gesetzt. Es kann aber schon jetzt nach den Vorgaben der Deutschen Energieagentur (dena) ein Energiepass ausgestellt werden. Er besitzt eine Gültigkeit von 10 Jahren entsprechend den geplanten Verordnungen und Verwaltungsvorschriften.
Gebäudeenergieberatung (BAFA)
Im Rahmen der Vor-Ort Energieberatung wird der energetische Ist-Zustand eines Gebäudes ermittelt und auf mögliche energetische Verbesserungs- und Sanierungsmöglichkeiten hin untersucht. Auf Grundlage der erhobenen Daten wird der Energiebedarf des Gebäudes unter Normbedingungen und die Auswirkungen von einzelnen Energieinsparmaßnahmen wie Außenwand- und Dachdämmung, Austausch der Fenster oder Veränderungen in der Anlagentechnik berechnet. Der ausführliche Beratungsbericht zeigt u. a. auf wieviel das Gebäude an Energie verbraucht, wieviel an Energie- und Heizkosten eingespart werden können, welche Investitionskosten die einzelnen energetischen Verbesserungs- und Sanierungsmöglichkeiten verursachen und welche Möglicheiten zur Einbindung von Solarthermietechnik bestehen. Zusätzlich werden die Förderungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Problem:
Lösungsweg:
Ergebnis: Energiekostenreduzierung, Verbessertes Kosten-Nutzen-Verhältnis, gesundes Wohnen, höherer Wohnkomfort, bessere Vermietbarkeit, steigender Marktwert, Grundlage zur Nachweisführung für KfW-Kredite aus dem CO2 - Gebäudesanierungsprogramm
Die Energieberatung wird durch das Bundesamt für Wirtschaft / BAFA gefördert. Die Laufzeit des Förderprogramms ist bis zum 31.12.2009 verlängert worden. Die Höhe des Zuschusses beträgt 300 Euro für Ein-/Zweifamilienhäuser und 360 Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten. Bei gleichzeitiger Durchführung einer Haushalts-Stromsparberatung nach der neuen BAFA-Richtlinie vom 01.05.2008 erhalten Sie zusätzlich eine Bonuszuschuss von weiteren 50 EUR, jedoch nur maximal 50% der Brutto-Kosten.
Für eine Energieberatung gemäß den BAFA - Richtlinien berechne ich i. d. R. derzeit folgende Honorare (ohne Haushaltsstromberatung, dann Nettohonorar zzgl. 100 EUR):
Die ausgewiesenen Kosten gelten nur für die reine Erstellung und Berechnung und setzen die Verfügbarkeit der notwendigen Gebäude - und Anlagendaten voraus. Für die Vor-Ort-Energieberatung sind folgende Unterlagen - soweit vorhanden - bereit zu stellen: Grundrisse, Ansichtszeichnungen, Baubeschreibungen, Schornsteinfegerberichte, Verbrauchsabrechnungen der letzten 3 Jahre für Gas / Öl / Strom / Wasser, Angaben zur Heizungsanlage.
Für ggf. zusätzlich notwendige Maßnahmen (bei nicht vorhandenen Bestandsunterlagen), wie z. B. Aufmaße, Flächenermittlung, Bauteilerfassung oder Anlagencharakterisierung erhöht sich das genannte Netto-Honorar in Abhängigkeit vom Zeitaufwand um 28,00 EUR pro 1/2 Std. zzgl. der geltenden Mwst.
Ausserhalb der Bezirke / Orte Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf, Falkensee, Hennigsdorf, Wustermark, Dallgow-Döberitz erhöht sich das Netto-Honarar um die nachfolgend ausgewiesenen Fahrkostenpauschalen
CO2 - Nachweis für KfW-Fördermittelantrag
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet für die energetische Modernisierung von Gebäuden langfristige, zinsgünstige Darlehen mit Festzinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren an. Für Maßnahmen des Maßnahmenpakets 4 benötigen sie einen Nachweis, dass durch die geplante Maßnahme mindestens 40 kg CO2 pro m2 Gebäudenutzfläche und Jahr eingespart werden. Den Nachweis der CO2 - Einsparung ist z. B. durch einen im Bundesprogramm zugelassenen Energieberater zu erbringen. Für die Erstellung des CO2 - Nachweis sind folgende Unterlagen - soweit vorhanden - bereit zu stellen: Grundrisse, Ansichtszeichnungen, Baubeschreibungen, Schornsteinfegerberichte, Verbrauchsabrechnungen der letzten 3 Jahre für Gas / Öl / Strom / Wasser, Angaben zur Heizungsanlage.
Energieeffizienz / Energieeinsparkonzepte
Problem:
Lösungsweg:
Ergebnis: Kostensenkung durch erhöhte Energieausbeute, systematische Aufdeckung von Einsparpotentailen, optimale Prozess-. und Anlagensteuerung
Energiecontrolling / - management
Problem:
Lösungsweg:
Ergebnis:
Ergebnis Senkung der Energiekosten,
effizientes Energiecontrolling,
Regenerative Energieträger / Erdwärmesonden
Erdwärmesonden:
Lösungsweg:
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Stand: 28.05.2006 |
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Copyright 2006, Dipl.-Geophys. A.Henning |
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